Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 16:24 
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Also das die Impfungen mitlerweile länger halten ist mir auch bekannt.
Die Tollwut hält ja mitlerweile auch bis 3Jahren.Also letztes Jahr hat Max seine
Impfungen gut vertragen,hoffe das es so bleibt werde ihn auch Jährlich Impfen lassen.
Aber auch nur die normale Impfung!!

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Gruß Anja u. Appenzeller Rüde Max
Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun,aber gewiss etwas Gutes!!


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BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 16:53 
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Wir impfen jährlich gegen Tollwut, Parvovirose, Leptospirose, Staupe, Hepatitis, Virushusten und Piroplasmose.

Von unserer TK hab ich die Info erhalten, dass man manche Impfungen nicht jährlich impfen muss, sie jedoch "Combo-Impfungen" verwenden, diese nennt man 8-fach. Man müßte die Impfungen alle einzeln impfen, einige jedes Jahr manche jedes zweite oder dritte Jahr-das wird sehr kompliziert und kostenintensiv, darum entschied man sich für eine Kombinations-Impfung.

Wobei ich überlege auf die Piroplasmose-Impfung diesmal zu verzichten. Haben wir im ersten Jahr aus dem Grund mit geimpft, weil wir in die Toskana fuhren. Da war zusätzlich noch Tabletten gegen Herzwurm nehmen angesagt!

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Liebe Grüße

Nicole & Diego

"Mit Hund gibt es keinen Tag mehr in Deinem Leben, an dem Du nicht lachst!"
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BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 20:20 
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Ja diese 1mal Spritze die hatten wir die letzten Jahre bei unseren 1Appi
auch bekommen.am Anfang gabs immer 2 Spritzen und seit ein paar Jahren
eben die eine.Werde mich bei Max da sowieso nochmal richtig erkundigen
wir sind ja dann im Mai fällig!!

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Gruß Anja u. Appenzeller Rüde Max
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BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 22:51 
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Nicole, genau diese Masse an Impfungen, die durch die Kombi entsteht, war bei Toby mit Sicherheit der Auslöser der Autoimmun-Erkrankung. Habe erst heute mit dem Tierarzt darüber intensiver gesprochen. Wobei er eingesteht, dass er aufgrund der vielen Meinungen zum Thema Impfungen einstweilen selbst verunsichert ist.

Grundsätzlich wäre er dafür, dass die Impfungen wirklich nach Notwendigkeit durchgeführt werden. Seinetwegen alle 3 Jahre - das würde reichen. Er hat aber die Befürchtung, dass die Leute dann einfach vergessen oder nicht mehr gehen wollen und dadurch ein Schaden in der Population durch gehäuftes Wiederauftreten von Krankheiten erfolgt und dann auch evtl. ungeimpfte Hunde oder Hunde, die einfach einen nicht ausreichenden Impfschutz aufbauen, gefährdet wären. Würden sich die Leute an einen 3-Jahres-Rhythmus halten, wäre er sofort dafür, die massive Impferei einzustellen.

Da er seine Haupteinnahmen durch Rinder, Schweine und Co. hat, wo es die gleiche Problematik mit Impfungen und auch evtl. Impffolgen gibt, sieht er die in meinen Augen sehr kompetente Betreuung der Kleintiere eher als Liebhaberei, die er sehr gern macht. Oft muss ich ihn nämlich dazu zwingen, für eine Beratung eine Rechnung auszustellen. Bild

Vorteil für die Tierklinik ist, dass sie jedes Jahr ganz schön verdienen mit der 8er-Kombi. Die regelmäßigen Impfungen sind für viele Tierärzte oder auch Tierkliniken eine tolle Einnahmequelle. Und in der Tierklinik geht es in erster Linie ums Geld, damit der Betrieb auch läuft :-)

Was sind denn Virushusten und Piroplasmose? Davon habe ich noch nie gehört.

Ach, seine Frau wird wohl auch Pet-Fit probieren. Haben heute mal darüber gesprochen und ihr erzählt, wie gut Toby es verwertet und wie heiß er darauf ist. Bild

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Herzliche Grüße

Gerlinde & Toby

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga)


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BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 23:54 
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Ich impfe meine Hunde auch jedes Jahr. Anfangs Januar war bei drei Hunden die Zwingerhusten Impfung (Tröpfchenimpfung durch die Nase) fällig. 1 Woche vor Weihnachten war ich mit Arija auf dem Parkplatz der HuSchu. Es war noch jemand dort und die Frau rief - mein Hund hat den Zwingerhusten. Die Hunde hatten ca. 3m Abstand. Ich lud Arija umgehend ins Auto, und fuhr nach Hause. An Weihnachten fing Arija an zu husten, mit schwerem würgen und erbrechen, sie bekam fast keine Luft mehr, es war echt schlimm. Also sofort noch an Weihnachten zum TA, sie bekam Medikamente. Ein paar Tage später hustete Kai und gleich darauf Sänti. Die anderen bekamen den Husten nicht, sie wurden erst im Juli geimpft. Die beiden Welpen bekamen den Husten auch nicht, sie waren gerade Grundimmunisiert worden inkl. Zwingerhusten.

Die drei hustenden Hunde konnte ich erst anfang Februar impfen.

1996 hatten meine Hunde das erstmal Zwingerhusten, ab da wurden immer alle jährlich geimpft.

Ich habe bis jetzt noch nie etwas nach dem Impfen gemerkt. Die Hunde verhalten sich wie immer, sind fit und toben herum. Für mich gibt es nur eines - Impfen!


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BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 02:40 
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dem kann ich nur zustimmen Doris!

All diejenigen, die mit ihrem Hund auf Hundeplätze, Ausstellungen und anderen Hundeveranstaltungen teilnehmen, wo Hunde Kontakt miteinander aufnehmen können, sind zwingerhustengefährdet!!!!!!!

Parvovirose - ist ein heisses Thema!
Vor über 10 Jahren - damals hatte meine Aika gerade ihren 1. Wurf - traf ich auf dem Rückweg von einem Gassi meinen Nachbarn (er züchtet Deutsch Drahthaar seit rd. 30 Jahren). Er hat mir ne Standpauke gehalten und ins Gewissen geredet! "Wenn Du unbedingt Parvo ins Haus bringen willst und damit innerhalb kürzester Zeit den ganzen Wurf verlieren - dann geh weiterhin mit Deiner säugenden Hündin spazieren!" Im Schweinsgalopp waren wir zu Hause - das dürft Ihr mir glauben! NIE wieder hab ich das gemacht, nie!!

Staupe ist ähnlich gefährlich!!!
http://www.dalmaweb.de/staupe.htm

Leptospirose gibt es nicht überall - ist oft regional. Nur was nutzt mir dieses Wissen, wenn ich möglicherweise während einer Reise gerade in ein Leptospirosegebiet reinfahre und davon nix weiss? Nix.
http://www.dalmaweb.de/lepto.htm

Tollwut ist bzgl. des Impfrhythmus umstritten. In der Schweiz besteht keine Tollwutimpfpflicht wie bei uns (oder es hat sich geändert. Doris könnte das sagen). EU - weit gelten die gleichen Bedingungen bzgl. Tollwutimpfschutz (Ausnahme Skandinavien, GB, Irland). EU - freundliche Länder (die in die EU aufgenommen werden wollen) richten sich auch danach. Bei Einreise in EU aus nicht - EU-Staaten wird Tollwut kontrolliert. Insofern ist es auch für Schweizer ratsam Tollwut impfen zu lassen, dann gibt es an der Grenze keine Probleme.

Ich lasse die 3-Jahres Tollwutimpfung machen - hatte bisher noch keine Probleme bei Grenzübertritten.

Unterm Strich: meine Hunde werden in festem Zyklus regelmässig durchgeimpft gegen SHLPZT = Staupe - Hepatitis - Leptospirose - Parvovirose - Zwingerhusten - Tollwut.

Informationen gibt es beim Robert - Koch Institut/Berlin (funkiert quasi als "Gesundheitswächter" in Deutschland, besonders dann wenn es sich um meldepflichtige Infektionen oder Seuchengefahr etc. handelt)
http://www.rki.de

_________________
:eyes: Ursula mit Ave und Tochter Finje


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BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 11:44 
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Hier wird auch durchgeimpft, wobei Tollwut nur alle 3 Jahre. Da wir im Ausland Urlaub machen und viel Kontakt zu anderen Hunden haben, bin ich da auf der sicheren Seite. Bisher wollte auch jede Hundeschule und auch der Hundesportverein den Impfpass sehen, ob zumindest ausreichend Impfschutz da war, wenn wir dort angefangen haben.
Probleme hatten wir bisher 1x, als sich beim Junghund Bilbo bei der letzten Grundimmunisierung Tollwut ein dicker Knubbel um die Einstichstelle bildete. Es hat lange gedauert bis er weg war und wir wären fast im Dänemarkurlaub zum Arzt mit ihm, weil uns das nicht mehr geheuer war, obwohl unser TA vorher schon gesagt hatte, dass das vorkommen kann.
Ich lasse aber wenigstens Tollwut getrennt impfen.
Borreliose lasse ich nicht impfen, da bin ich mir einfach zu unsicher, ob es wirklich was bringt. Da gehen die Meinungen ja eklatant auseinander, was mich total verunsichert...

_________________
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Alles hat zwei Seiten. Eine gute und eine, die gar nicht so schlecht ist. (H. Murakami)


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BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 16:16 
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Ich impfe natürlich auch getrennt, d.h. unsere Tierärzte würden gar nicht alles auf einmal impfen.

In der Schweiz ist die Tollwutimpfung nicht mehr obligatorisch. Aber wenn man einen Grenzübertritt macht, muss der betreffende Hund 21 Tage vorher gegen Tollwut geimpft sein. Die 3-jährige Impfung haben wir auch, aber beim BVET laufen heisse Diskussionen, in absehbarer Zeit wird die Impfdauer wieder auf 1 Jahr herabgesetzt.


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BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 16:41 
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appiherz hat geschrieben:
In der Schweiz ist die Tollwutimpfung nicht mehr obligatorisch.



BildStimmt, und das wird so lange so bleiben, als die Schweiz tollwutfrei ist, was zur Zeit der Fall ist. Das gilt aber nur für Hunde, die in der Schweiz leben. Touristen, die in die Schweiz aus Deutschland, Oesterreich etc. mit ihrem Hund einreisen wollen, brauchen eine gültige Impfung, die im Heimtierpass eingetragen sein muss.

Hier noch ein interessanter Link dazu, der eigentlich alle Fragen in dem Zusammenhang beantwortet:

http://www.bvet.admin.ch/

Liebe Grüsse
Vroni mit Quincy


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BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 11:11 
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Hallo,

Impfen ist kein einfaches Thema. Nachdem ich schon bei den Kindern den Kopf heiß überlegt hatte und die beiden nur minimalst geimpft wurden (und ich das heute gar nicht mehr tun würde), habe ich bei meinen Tieren gar nicht erst damit angefangen. Wie gesagt, ich habe es aus Überzeugung gelassen, und die ist nicht von einer Minute auf die andere entstanden sondern hart erkämpft und eruiert worden. Bisher konnte ich uns allen immer phytotherapeutisch und/oder homöopathisch helfen, wobei hier weder Familie noch Tiere oft krank sind. Für die allermeisten Fälle gibt es gute alternative Therapien. Eine 100%ige Absicherung geben auch Impungen nicht.

Aber wie gesagt, es ist schwierig und jeder muss das selber entscheiden.


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