Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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 Betreff des Beitrags: Krankenversicherung für Hunde
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 20:16 
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Hallo habe da mal eine Frage:
Was übernimmt denn eine Krankenversicherung bei Krankheit des Hundes an Kosten.
Werden auch die Impfungen bezahlt.

schöne Grüße Lotte


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 Betreff des Beitrags: Versicherung
BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 21:39 
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Bei der wo wir sind ja.

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Gruß Holger und Appenzeller Rüde Peer


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BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 22:27 
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Wir haben für Quincy keine Krankenversicherung. In der Schweiz sind diese extrem teuer und bei den meisten werden Vorsorgedinge, wie z.B. Impfungen oder spezielle Abklärungen betr. Ferienreisen nicht bezahlt. Deshalb sind wir zum Schluss gekommen, dass wir lieber jeden Monat einen gewissen Betrag zur Seite legen für Notfälle. Falls wir es dann nicht brauchen umsobesser!

Liebe Grüsse
Vroni mit Quincy


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BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 23:34 
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Also ich bin auch eher kein Befürworter der Tierkrankenversicherung.

In einem anderen Thread habe ich ja mal unsere bisher aufgelaufenen Tierarztkosten von ca. 560 € in 17 Monaten (einschließlich Augenoperation) und Behandlung der Autoimmunerkrankung mit Medikamenten den Krankenversicherungskosten gegenübergestellt.

Ich hätte in unserem Fall monatlich um 22 € mehr an Versicherung bezahlt als ich an Kosten verursacht habe. Also ein schlechtes Geschäft in meinem Fall :-)

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Gerlinde & Toby

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga)


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BeitragVerfasst: 17. Dez 2010, 23:41 
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Unsere erste Überlegung war auch erst wie bei Vroni,anlegen jetzt haben wir erst mal so entschieden.

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Gruß Anja u. Appenzeller Rüde Max
Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun,aber gewiss etwas Gutes!!


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BeitragVerfasst: 16. Nov 2012, 23:05 
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also wir haben seit Sept. 2009 über 1700€ in Tierarztkosten investiert.

u.a. wegen Vergiftung, Bauschaum, angriff von 5 anderen hunden und zur zeit sehr aktuell ( derzeitige kosten 650€) lungenfellentzündung.

wir hätten die kv-kosten (450 € im jahr) locker wieder drinnen gehabt.

ist meiner meinung nach ne 50/50 rechnung.


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BeitragVerfasst: 16. Nov 2012, 23:24 
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Bei Tom hat sich die Versicherung nun auch bezahlt gemacht. Man kann es leider nie vorher wissen.

Aber dein Don Juan ist wohl ein ganz besonderer Magnet, was diese Dinge betrifft. :no:

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BeitragVerfasst: 17. Nov 2012, 10:20 
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Ja Gerlinde die Versicherung hat sich bezahlt gemacht, wobei man sagen muss das es keine Kranken-
versicherung ist sondern eine OP-Versicherung.
Und noch haben die keinen Pfennig sry. (Cent) bezahlt. Bis jetzt fehlen immer irgendwelche Angaben von den Ärzten, also ich sage nicht das es sich gelohnt hat bevor die nicht gezahlt haben.
Bis jetzt liegen wir so bei 850 € und es fehlt noch das Fäden ziehen im Auge was wiederum eine OP erforderlich macht.
Eine Krankenversicherung ist meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, da es zu viele Ausschließungen mit sich bringt. Außerdem wird Sie mit erreichen des 4 Lebensjahres teurer.
Und man kann das absolut nicht mit einer Krankenversicherung beim Menschen vergleichen.(Die zahlen ja auch immer weniger trotz Mrd. Überschüsse)
Und eine Kosten-Nutzen Rechnung ist meiner Meinung nach Unsinn, da es Hunde gibt die garnicht krank werden und es Hunde gibt die alles mögliche bekommen.
Ich für meinen Teil halte es so, das ein gewisser Betrag jeden Monat bei Seite gelegt wird und im Falle dann eingesetzt wird. Wobei ich sagen muss, wenn sich jemand schon beschwert, das die Impfungen zu teuer sind und derjenige Probleme hat die Kosten dafür aufzubringen, dann sollte Man sich überlegen ob es ratsam ist für ein Lebewesen die Verantwortung zu übernehmen.
Wir hatten auch schon Schlangen und die Futterkosten überstiegen locker die Jährlichen Impfkosten in ganz normalem Maße beim Hund.
Aber nix für ungut, muss ja jeder für sich entscheiden, aber nach meinem Wissenstand übernimmt keine Versicherung die Kosten für die Jährlichen Impfungen. Aber die Uelzner hat jetzt ab Dezember sogar einen Zuschuss zur Kastration eingeführt (50€ beim Rüden , 75€ beim Weibchen) also die OP-Versicherung keine Krankenversicherung, wobei sich zeigt, dass Bewegung in die Thematik kommt.

Ist auf jeden Fall ein spannendes Thema :app.c014.3.gif:

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Herzliche grüsse

Tom, Mechthild und Maja

Gefährlich ist´s den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
( Friedrich Schiller)


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BeitragVerfasst: 17. Nov 2012, 15:57 
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Ja, Don zieht leider viele Krankheiten mit sich.
Wir haben jetzt beschlossen, dass wir eine OP-Versicherung für 15 €/Monat abschließen werden. Eine Kostenobergrenze der OP gibt es nicht und es sind bis zu 10 Tage stationärer Aufenthalt mit drin.
Für alles andere werden wir einen Betrag auf ei für Don eingerichtetets Sparbuch überweisen. Denn die 650 € (Nebenbei) in den letzen drei Wochen taten echt weh und am Montag geht es mit Blutkontrolle weiter.

Aber wie jeder hier, würde ich alles darum geben, dass er wieder gesund wird. Also, augen zu und durch.
;-)


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BeitragVerfasst: 17. Nov 2012, 19:33 
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Wenn eine OP-Versicherung eben mal 15 Euro im Monat kostet, ist das auf jeden Fall eine Überlegung wert. Denn Medikamente, die eventuell über einen längeren Zeitraum benötigt werden und dadurch ordentlich auf die Haushaltskasse drücken können, ergeben ja eine finanzielle Belastung, die sich über einen Zeitraum summiert. Aber bei einer OP wird sofort ein wirklich hoher Betrag fällig.

Wobei natürlich Kosten von 650 Euro in drei Wochen durch eine Lungenfellentzündung auch happig sind. Aber solche Erkrankungen sind ja zum Glück wirklich selten.

Ich drück euch die Daumen, dass ihr bald wieder Ruhe bekommt mit Don Juan.

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