Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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 Betreff des Beitrags: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 14. Dez 2013, 22:58 
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Welpe
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Vielleicht kann jemand im Forum diesen Tipp zur Entfernung von Harz aus dem Fell ebenfalls gebrauchen...

Nach Christian (und nach Xaver ist das vielleicht wieder aktuell) war ich mit Hannes im Wald und da lagen reihenweise umgestürtzte und abgebrochene Bäume. Eine ziemlich massive Kiefer hatte einen monströsen und sehr malerischen Bruch hingelegt, so daß ich die Stelle genauer untersuchen musste. Hannes musste natürlich mit untersuchen und versuchte sich direkt unter der Bruchstelle ein handliches Stöckchen abzureissen. Was ich nicht gesehen hatte: Der Baum blutete noch reichlich Harz aus. Am Ende des Spaziergangs roch Hannes nicht nur sehr angenehm nach Wald - er war auch flächig im ganzen Nacken sehr klebrig und Sand und Flusen hatten sich schon auf dem Weg nach Hause daran festgesetzt.

Und nun? Baden mag mein Hund sowieso gar nicht. Da eine Behandlung mit Frontline anstand, wollte ich nicht mit pH-zerstörender Chemie daran. Ein Tipp von Nachbarn hat Wunder geholfen:

Etwas Butter schmelzen, ein Küchentuch reintunken und sanft abreiben.

Hat trotz der recht großen verharzten Fläche prima funktioniert, ging echt schnell und ohne Sauerei und der Hund hat drei Tage wie ein Butterkeks geduftet.

Gruß, Bettina mit Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 15. Dez 2013, 00:04 
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Super Bettina,

den Tipp merke ich mir. Gebraucht hätte ich ihn dieses Jahr bereits drei Mal - ich musste Toby mangels Idee zur Entfernung als Harzer Appenzeller durch die Gegen laufen lassen - wo es mich besonders störte, schnitt ich das Harz heraus im Sommer :-)

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Herzliche Grüße

Gerlinde & Toby

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 15. Dez 2013, 22:55 
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Mit Nivea-Creme oder ähnlichem geht es auch! Hauptsache Fett! Wir haben eine Kiefer im Garten und somit liegen oft auch harzige Zapfen rum. Irgendwann hat sich Bilbo wohl mal in welche reingelegt, auf jeden Fall hatte er sein bestes Stück voller Harz und das konnten wir schlecht so lassen. Er lief, als hätte er einen Haufen in der Hose *kicher* Also habe ich gegoogelt - Was Oma noch wusste... - oder so ähnlich und es funktionierte mit Creme ganz hervorragend!

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Alles hat zwei Seiten. Eine gute und eine, die gar nicht so schlecht ist. (H. Murakami)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 15. Dez 2013, 23:20 
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Bei uns im Garten ist es ebenfalls eine Kiefer, durch die Toby im Herbst mit Harz versaut wurde. Allerdings nur am Kopf - und irgendwie roch er ja richtig lecker :boys_lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 16. Dez 2013, 21:38 
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Rudelmitglied
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Super Tipps, danke dafür. In der Regel nehmen wir solch feuchte Badetücher für Hund oder Katze.

Aber im Herbst hat auch das nix mehr gebracht: wir sind für eine gefühlte Ewigkeit in den olfaktorischen Genuß einer richtigen Gülledusche gekommen...also Luna getz, ne!
Einfach zu spät mitbekommen, dass ein Feld gedüngt wurde, ergo Luna ohne Leine...als der "Geruch" dann auch zu mir kam, nur gedacht "ohhh Gott, Luna!!"...und schon kam sie mit nem fetten Grinsen an... ohne scheiß :biggrinn: , von oben bis unten komplett voll. Nachher haben wir dann auch den Gülletrecker zu Gesicht bekommen...Luna muß wirklich hinterher durch so nen Strahl gelaufen sein...war echt für Wochen nicht so schön.

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Liebe Grüße

Thomas

"Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht."
(Heinz Rühmann)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fellpflege: Vom Harzer Roller zum Butterkeks
BeitragVerfasst: 16. Dez 2013, 22:02 
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Gegen Fisch und Gülle hilft das Einreiben des Fells mit Apfelessig.

Wobei der ländliche Geruch ja noch geht *gg*

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