Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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 Betreff des Beitrags: Trümmerworkshop
BeitragVerfasst: 3. Apr 2011, 20:45 
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Dieses Wochenende war ein sehr lehrreiches und erfolgreiches Wochenende im Trümmerbereich unseres Ausbildungszentrums in Hünxe.

Nachdem wir am Freitag angekommen sind, gab es zuerst einen interessanten allgemeinen Vortrag zum Thema Trümmerarbeit und dann die Gruppeneinteilung. Da ich das Trümmergelände im Ausbildungszentrum nicht kannte, entschied ich mich, auf alle Fälle am Samstag dort die ersten Trainings zu absolvieren. Im weiteren Verlauf beschloss ich dann allerdings, auch am Sonntag dieses Gebiet zu nutzen, um Toby das Festigen des am Vortag erlernten zu erleichtern.

Was stand nun am Programm für Toby und mich?

Eindringverhalten üben:
Ein Trümmerhund soll so nahe wie möglich an das gewitterte Opfer herankommen, um eine möglichst hohe Genauigkeit der Ortsbestimmung zu gewährleisten. Die Genauigkeit der Ortung ist zum Großteil abhängig davon, welche Luftzirkulationen an der Stelle, wo die Witterung austritt, herrschen (bedingt durch aufsteigende Wärme, Windstärke, Windfangflächen im nahen Umfeld usw.).

Eindringen bedeutet, dass er problemlos durch enge Spalten sowie auch über unterschiedlichste Untergründe gehen muss. Aber auch unterschiedlichste Hindernisse muss der Hund gefahrlos zur Seite räumen oder umgehen können. Dies ist vor allem bei nur teilweise eingestürzten Gebäuden wichtig. Hier gibt es in den meisten Fällen noch für den Hund zugängliche Bereiche. In solche Bereiche einzudringen setzt an einen Hund sehr hohe Anforderungen, denen er sich stellen muss. Er darf nicht ängstlich sein oder muss lernen, seine Angst zu überwinden; er muss sich sicher durch die Trümmer bewegen ohne hektisch zu springen oder zu laufen. Und er muss sich so nahe wie möglich an ein Opfer heranarbeiten, wenn er Witterung bekommen hat, um dem Hundeführer den Fund verlässlich anzeigen zu können.

Wie haben wir das Eindringverhalten geübt:
Trümmerhaus: im Trümmerhaus wurden Helfer in einer ca. 4 m langen Röhre unter dem Boden versteckt. Der Zugang wurde kompakt zugebaut; aber so, dass der Hund selbst in der Lage war, den Zubau zu entfernen. Am Ende der Röhre befindet sich an der Decke (also auf dem Boden des zerstörten Raumes) eine Lattenholzplatte, die mit Bauschutt zugedeckt war. Der Boden des Raumes ist ebenfalls ca. 1 m hoch mit Bauschutt bedeckt.

Nun wurde Toby aus dem davor liegenden Raum mit dem Kommando "Such und Hilf" losgeschickt. Er lief in den Raum und begann, die Witterung auszuarbeiten. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt herrschenden Luftzirkulation war der Hauptaustritt der Witterung im Bereich der Lattenholzplatte. Einen geringen Anteil Witterung erhielt er am Ende der Röhre, das zugebaut war, sowie an der gegenüberliegenden Wand. Toby begann, die Witterungsfetzen an der gegenüberliegenden Wand gut auszuarbeiten bis er auf den Geruchspool über dem Schutthaufen, der auf der Lattenholzplatte lag, traf. Dort zeigte er dann solange an, bis der Helfer seine Bestätigung (heute Wurst) durch einen Spalt schob Bild . Damit war die Übung beendet und der Helfer wurde in einem anderen Bodenbereich versteckt. Wieder Ausarbeitung der Witterung und in dem Fall dann Eindringen in die Röhre bis zum Helfer und Anzeige.

Weitere Übungen zu diesem Thema gab es noch in anderen Räumen, in denen der Weg zum Helfer mit Matratzen, Stühlen, riesigen Papprollen und und und verbarrikadiert war. Hier musste sich Toby unterschiedlichen Untergründen aussetzen und gleichzeitig die Witterung konzentriert ausarbeiten. Eine Matratze z.B., die über etwas gelegt wurde, schwingt und ist weich. Ein sehr eigenartiger Untergrund. Karton fühlt sich ebenfalls komisch an beim ersten Mal. Und Absperrbänder, die rascheln und flattern können auch unangenehm sein.

Witterungsübung in der Dunkelheit:
Viele Hunde haben große Probleme, in der Dunkelheit zu arbeiten oder aus einem hellen Bereich in einen dunklen Bereich zu wechseln. Ein Ausbildungszentrum dieser Art verfügt selbstverständlich auch über einen tollen dunklen Keller mit vielen Räumen. Bild Hier gab es dann Suche in der Dunkelheit. Der Hund wurde losgeschickt und musste die dunklen Räume absuchen (die Kellerfenster wurden ebenfalls verbarrikadiert). Nur der hinterste Raum, der Heizraum, war beleuchtet. Allerdings passierte es auch, dass plötzlich ein Licht anging oder auch ein Licht ausging. Und nett wie wir sind zu unseren Hunden, legten wir in eine der Türen eine kunststoffbeschichtete Platte, die Lärm machte, wenn der Hund darüber lief. Das ist für viele Hunde eine enorme Herausforderung, da alleine schon das Begehen von solch extrem glatten Flächen sehr unangenehm ist. Toby geht zwar über solche Flächen. Aber nur, weil es sein muss. Gestern hatte er es sich einfach gemacht und sprang einfach drüber Bild.

Schön war es auch, dass er, als der Heizraum unbeleuchtet war, vor dem Heizraum stehen blieb. Grund dafür war, dass hier Stufen nach unten führen. Und da er bemerkte, dass hier leerer Raum ist, blieb er stehen und wartete. Ginge es in den Trümmern z.B. hier in einen Abgrund, kann ihm ein Weitergehen das Leben kosten. Also gut, dass er diese Vorsicht in sich trägt. Im Verlauf der weiteren Ausbildung wird er lernen abzuchecken, ob sich hier ein Weg nach unten befindet.


Abseilgeschirr:
Man kann im Rahmen eines Einsatzes auch schon mal in Situation kommen, in denen Hund und Hundeführer abgeseilt werden müssen. Oder der Hund muss vom Hundeführer getragen werden. Dazu muss der Hund daran gewöhnt werden, ein Abseil- und Tragegeschirr zu tragen und lernen, sich ruhig zu verhalten, wenn er damit auf den Rücken des Hundeführers gepackt wird oder alleine mit Seil hochgeseilt oder abgeseilt wird. Das wurde ebenfalls geübt an diesem Wochenende. Hund eingepackt in sein Geschirr und auf den Rücken gepackt. Und dann gingen wir spazieren. Zusätzlich wurde der Hund ans Seil gehängt und kurz nach oben gezogen und für ein paar Minuten in dieser Situation gelassen.

So, das war nun ein kleiner Einblick in ein Wochenende Ausbildung Trümmersuchhund. Wenn ihr Fragen zur Ausbildung oder zur Arbeit als Rettungshundeteam habt, dann einfach drauf los fragen. Für mich ist so manches, das hier nicht beschrieben oder beantwortet wurde, einfach bereits viel zu selbstverständlich :-)

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Gerlinde & Toby

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga)


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BeitragVerfasst: 3. Apr 2011, 21:08 
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Oh da hattet ihr ja ein ganz spannendes Wochenende. Bild
Also ich finde es sehr gut beschrieben,da ich ja nicht so viel darüber
wusste.Jetzt kann ich mir aber viel mehr darunter vorstellen was
ihr da so macht.
Hattet ihr da Zimmer oder gezeltet Wetter war das auch gut?
Gabs da noch mehr Appis oder war Toby der einzige und er hat bestimmt
einen guten Eindruck hinterlassen!?

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Gruß Anja u. Appenzeller Rüde Max
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BeitragVerfasst: 3. Apr 2011, 21:31 
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Anja, das Ausbildungszentrum ist unser BRH-Hotel. Die Zimmer sind zwar einfach; aber die Übernachtung kostet nichts für uns BRH-Mitglieder :-)

Allerdings müssen wir alles selbst machen. Auch sauber machen vor der Abreise.

Toby war der einzige Appenzeller; im ganzen BRH haben wir bundesweit 6 oder 7 Appenzeller.

Und guten Eindruck haben alle Hunde hinterlassen. Hier wird kein Wert darauf gelegt, welche Rasse ein Hund ist oder wie er aussieht. Interessant ist, wie ein Hund arbeitet. Bild

Hier ein Link zu unserem Verband und Ausbildungszentrum:

Ausbildungszentrum Hünxe


BRH - Bundesverband der Rettungshunde

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BeitragVerfasst: 3. Apr 2011, 22:20 
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Danke für den Bericht, Gerlinde! Ich finde es einfach immens spannend und interessant, wie viele Facetten die Rettungshundarbeit hat und fände es toll, wenn Du weiter berichten würdest, was ihr so treibt.

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BeitragVerfasst: 4. Apr 2011, 08:45 
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BildDanke Gerlinde; toller Bericht!!! Da hattet ihr bestimmt ein supertolles Wochenende.


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BeitragVerfasst: 4. Apr 2011, 12:11 
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Ach dann habt ihr euch schon alle gekannt,oder zumindest ein paar.
Und die sind alle am Seil gehangen,wow das is ja klasse.
Das müsste man sich ja echt mal live anschauen,kann ich mir richtig gut
vorstellen das man da begeistert ist.

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BeitragVerfasst: 4. Apr 2011, 12:50 
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Anja hat geschrieben:
Ach dann habt ihr euch schon alle gekannt,oder zumindest ein paar.
Und die sind alle am Seil gehangen,wow das is ja klasse.
Das müsste man sich ja echt mal live anschauen,kann ich mir richtig gut
vorstellen das man da begeistert ist.


Anja, wir haben uns nicht alle gekannt. Man kennt schon mal einzelne Leute; aber eben immer nur vereinzelt. Denn in unserem Rettungshundeverband gibt es ca. 1500 aktive Mitglieder, die auf 69 Staffeln in ganz Deutschland aufgeteilt sind. Und treffen tut man sich maximal bei Prüfungen, Workshops oder gemeinsamen Training. :-)

Aber trotzdem hilft man dann bei allem zusammen, was erledigt werden muss, wenn gemeinsames Training ansteht :-)

Wobei begeistert ist man eher von den Trainingserfolgen, die einen wieder einen Schritt näher zum Ziel bringen - und zwar zur Prüfung und Einsatzfähigkeit. Wobei es für mich jetzt schon so ist, dass jeder nicht gegangene Einsatz immer der beste Einsatz ist. Denn dann benötigt kein Mensch Hilfe. Ist so wie bei der Feuerwehr oder beim Rettungsdienst: je weniger man zu tun hat, umso besser. Aber vorbereitet und im Training muss man immer sein, um im Ernstfall dann helfen zu können.

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BeitragVerfasst: 4. Apr 2011, 13:58 
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Sehr guter Detailliter Bericht Gerlinde hat sich schön lesen lassen und man kann sich das ganze jetzt Vorstellen was ihr da so macht. Bild

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Gruß Holger und Appenzeller Rüde Peer


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Ja und du und Toby,ihr macht jetzt das in diesem Jahr
voll mit und nächstes Jahr dann Prüfung richtig?
Oder komm ich da jetzt durcheinander?

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BeitragVerfasst: 4. Apr 2011, 20:04 
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Anja hat geschrieben:
Ja und du und Toby,ihr macht jetzt das in diesem Jahr
voll mit und nächstes Jahr dann Prüfung richtig?
Oder komm ich da jetzt durcheinander?


Toby trainiert jetzt seit Juli 2010 und als Ziel habe ich mir gesetzt, nächstes Frühjahr die Fläche-A-Prüfung sowie die Trümmer-A-Prüfung zu machen. Allerdings möchte ich auch Fläche B und Trümmer B machen.

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