Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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 Betreff des Beitrags: Kosten Zubehör eines Appenzeller Sennenhundes
BeitragVerfasst: 1. Nov 2012, 17:03 
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Welpe
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Hallo zusammen,

wir wollen uns im Sommer 2013 eine Appenzeller Sennenhündin kaufen.

Könnt ihr mir sagen welche Größe das Körbchen haben sollte. Ich wollte direkt ein großes kaufen in das die Hündin auch noch passt wenn sie größer ist.
Überschlage im Moment mal die Kosten die am Anfang auf uns zu kommen, damit ich einen ungefähren Stand habe.

Was haltet ihr von einer Faltbox fürs Auto und als Rückzugsmöglichkeit?

Liebe Grüße
dine


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BeitragVerfasst: 1. Nov 2012, 17:13 
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Wir haben für Toby einen großen geflochtenen Korb gekauft, der ungefähr 90 x 70 cm ist. Als Tipp: als Toby Welpe war, bekam er eine selbst gebaute Welpenkiste aus Holz, die er liebte.

Für die Welpenkiste hatten wir Leimholz genommen und die Platten einfach zusammen geschraubt. Kuschelige Decken und Kissen rein und fertig war das perfekte Welpenbett. Die Größe der Kiste war 40 x 60 cm.

Zum Transport im Auto würde ich persönlich eine feste Box empfehlen. Aus der Faltbox kann ein Hund leicht ausbrechen. Allerdings ist die Faltbox für zuhause eine gute Lösung, um ihm eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten.
Unsere Hunde werden in einer großen Schmidt Doppelbox transportiert.

Schmidt HundeboxenSchmidt Hundeboxen

Es gibt jedoch auch andere Boxentypen :-)

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Gerlinde & Toby

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga)


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BeitragVerfasst: 4. Nov 2012, 22:12 
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Als Muffin zu uns gekommen ist, hatten wir die ersten Nächte einen großen Karton neben dem Bett stehen, in dem er geschlafen hat. Solange, bis die Faltbox, die ich bestellt hatte, angekommen war. Darin hat er dann lange Zeit geschlafen. Wir hatten eine Faltbox, die an mehreren Seiten zu öffnen war. Eine Seite hatte ich offen gelassen und diese an mein Bett gestellt. Wenn er dann nachts unruhig wurde, einfach eine Hand reingehalten und Muffin war wieder im Land de rTräume. Außer natürlich, er mußte mal raus. Übrigens hat er lange darauf bestanden, dass die Box zu war, wenn es Schlafenszeit ( bei ihm war das gegen 20:00Uhr, das war ihm damals auch wichtig)war, sonst hat er gebellt, bis ich zugemacht hatte.
Eine weitere Faltbox haben wir im Auto und sind damit sehr zufrieden.
Zum Liegen tagsüber hat Muffin in der Stube das hier liegen http://www.amazon.de/gp/product/B0089LD ... 05_s00_i00 und zum Schlafen im Schlafzimmer hat er es eine Nummer größer:
http://www.amazon.de/gp/product/B0089LD ... 02_s00_i00
Er liegt sehr gern darauf, die "Betten " sind stabil, aber wir haben auf beide noch eine Decke als Kuschelfaktor gelegt.
Übrigens haben wir auch die Boxen beim selben Versand gekauft.

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Liebe Grüße
Sigrid


Ein Leben ohne meine Tiere wäre, wie gar nicht zu leben..........


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2012, 10:21 
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Zum Thema Kosten hat Gerlinde ja schon mal eine Kostenrechnung hier ins Forum gestellt.
Vllt hilfts ja weiter, he he

http://appenzellersennenhunde.phpbb6.de ... ight=couch

Nee im ernst, man sollte aber mit den Hundeaccessoires nicht übertreiben.
Wie Herr Rütter mal in seiner Show erwähnte, ist er sicher, jeder Hundebesitzer hat mehrere

-Plätzchen und Deckchen für den Geliebten
-Schicke Halsbänder und Leinen, für jede Gelegenheit eine, etc.
-Rückenschonende Fressnapfgestelle und Keramiktöpfen :eek:

meine Meinung, weniger ist manchmal mehr und günstiger

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Jürgen


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 17:39 
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vielen lieben Dank für die Antworten!

Das sind echt gute Ideen und Anregungen die hier geschrieben wurden.

Eine Frage habe ich aber noch zu Guter letzt, auch wenn ihr jetzt wahrscheinlich alle die selbe Antwort geben werdet.

Würdet ihr mir eher einen Welpen vom Züchter mit Papieren empfehlen oder einen Welpen von einem Bauernhof, wo ich weiss bzw. jemanden kenne der auch schon einen da geholt hat und keine probleme hatte.
Wir wollen mit ihr nicht züchten deshalb sehe ich keinen wichtigen Grund Papier zu benötigen.

wie oben schon beschrieben wir sind uns am informieren.

lieben dank schon mal für dir rückmeldungen!


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 20:14 
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Uih Gewissensfrage,

Ich Persönlich brauche keine Papiere. Hatte immer Hunde mit Papieren gehabt, habe diese nie gebraucht.
Der teuerste Hund mit besten Referenzen, hatte die größten Probleme, muss so aber nicht sein, haben einfach Pech gehabt.

Wenn Du dir vllt jemand erfahrenes mitnimmst, für den Entscheit, sollte das genügen.
Alles weitere kommt eh auf eure Erziehung und Umgebung an.

Viel Glück mit eurer Entscheidung! :app.smilie_happ1.gif:

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Jürgen


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 22:06 
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@ jürgen:
danke, für deine Antwort.
es ist auch eine grosse Preisfrage :eyes:
Klar kommt es auf die Erziehung an. Die Hündin die ich kenne die von einem Bauernhof ist, ist super lieb und sehr einfach gewesen zu erziehen. aber jeder Hund ist da anders.
man hat wie schon gesagt entweder glück oder pech!


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 22:18 
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Ich sehe es ebenfalls wie Donalduc - wobei ich hier mit einem Ratschlag zum Thema Bauernhof eher vorsichtig bin. Unser Toby stammt zwar auch von einem Bauernhof, ist dort allerdings unter hervorragenden Bedingungen aufgewachsen. Und die Hündin hatte bis zum fünften Lebensjahr zwei Würfe - und fertig damit. Die Bäuerin meinte damals: das ist genug für sie.

Wenn du jemanden kennst, der sich dort auch schon einen geholt hat - bitte unbedingt vorsichtig sein. Denn dieser Bauernhof kann auch ein Vermehrer sein, der seine Hündin als Wurfmaschine missbraucht.

Stelle auf jeden Fall folgende Fragen und bestehe auf ausführliche Antworten. Auch wenn es ein Bauernhof ist, wird dir ein verantwortungsvoller Besitzer der Mutterhündin diese Fragen ausführlich beantworten:

1) wer genau sind die Elterntiere - sieh dir beide an - wenn der "Bauer" dies nicht möchte: Finger weg!!!!

2) wie oft trägt die Hündin - zweimal im Jahr? Finger weg - das ist ein Vermehrer, dem es nur um das Geld geht. Bei einem privaten Züchter sollte die Hündin maximal alle zwei Jahre trächtig sein.

3) es sind dort mehrere Hündinnen oder sogar mehrere Rassen, die gezüchtet werden? Der "Bauer" hat mehrere Würfe gleichzeitig? - Finger weg - Vermehrer!!!! - mit etwas Pech wirst du einen kranken Welpen erhalten

4) wie wachsen die Welpen auf - wachsen sie in einer Scheune auf oder in einem Außenzwinger ohne Kontakt zu Menschen? Werden sie ausreichend sozialisiert; das bedeutet: mit Autofahren bekannt gemacht, lernen sie bereits als Welpe unterschiedliche Menschen kennen, kommen die Welpen regelmäßig aus ihrer Umgebung heraus um die Umwelt kennenzulernen? - Besitzen die Welpen ausreichend Spielzeug? - Nein? - Finger weg!

5) Sind die Elterntiere gesund: das bedeutet, dass vor der Zucht Wert darauf gelegt wurde und eine ausreichende tierärztliche Untersuchung der Elterntiere und tierärztliche Betreuung der Hündin während der Trächtigkeit gegeben war. Optimal wäre ein HD- und ED-Röntgen der Elterntiere.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. In Aschberg beispielsweise ist solch ein Bauernhof, der reiner Vermehrer ist. Aber davon gibt es eine ganze Menge. Um ganz ehrlich zu sein: überleg es dir gut, ob du dich für einen Hund vom Züchter entscheidest oder aus einer Hobbyzucht. Und prüfe auf alle Fälle den Anbieter der Welpen auf Herz und Nieren.

Auf der Seite des SSV findest du immer die aktuellen Wurfmeldungen. Du kannst mit einem Appenzeller aus einer privaten Zucht Glück haben - ist sogar in den meisten Fällen so. Aber es kann auch schief gehen.

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Herzliche Grüße

Gerlinde & Toby

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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 23:13 
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Welpe
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@ Gerlinde & Toby
danke!
das sind super infos.
manche habe ich sogar selber schon kontrolliert.
auf die röntgen angaben wäre ich nie gekommen.

ja vermehrer gibts es ja wie sand am meer.
da ich mir seit einiger zeit die anzeigen auf bestimmten seiten immer wieder mal anschaue kenn ich mittlerweile die orte die oft genannt werden :-)

ich weiss bei diesem bauernhof das die hündin nicht 2 mal im jahr wirft.
ob einmal oder nur alle 2 jahre das weiss ich nicht.
die welpen werden dort in einer grossen aussenanlage gehalten u abends natürlich unter dach, soviel ich weiss.
der besitzer der welpen ist auch nach abgabe der welpen noch an einem kontakt interessiert, um zu wissen wie es den welpen geht u wie sie sich entwickeln. spricht doch auch für ihn.

lg und vielen lieben dank für die antworten!


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2012, 23:19 
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Und warum sind die Welpen nicht im Haus und wachsen mit Menschen auf? Das ist unheimlich wichtig, um sie von klein auf vernünftig auf Menschen zu sozialisieren. Vielleicht meint er es ja gut, aber handelt trotzdem falsch.

Gibt es eine Adresse oder Internetadresse von denen bzw. wie ist denn der Name und Ort?

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