Appenzeller Sennenhunde und alle anderen bellenden 4-Beiner

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 Betreff des Beitrags: Entzündung der Bauchspeicheldrüse
BeitragVerfasst: 23. Jul 2012, 19:24 
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Also wie versprochen möchte ich hier einmal über diese bösartige und sehr gefährliche Erkrankung , Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), berichten .

Einführend erstmal was ist das für eine Erkrankung und wie sind seine Symthome ?

Was ist eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis) beim Hund?
Eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, auch Pankreatitis genannt, kann beim Hund plötzlich (akut) auftreten oder immer wiederkehrend (chronisch-rezidivierend). Die Bauchspeicheldrüse ist ein Organ im Oberbauch, das unter anderem Verdauungs-Enzyme freisetzt. Entzündet sich die Bauchspeicheldrüse beim Hund, verdaut sich das Organ selbst – dies kann mit milden oder schweren Symptomen einhergehen.
Die Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung sind sehr vielfältig, die meisten Hunde haben Schmerzen im Bauch, sie erbrechen, sind schwach und trocknen aus. Auch Durchfall und Fieber treten auf. Liegt die Bauchspeicheldrüsen-Entzündung länger vor, sind die Hunde häufig matt und fressen wenig, zum Teil leiden sie unter ständigem Erbrechen.
Die Auslöser für eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund sind oft unbekannt – der Tierarzt spricht von einer idiopathischen Pankreatitis. Bestimmte Faktoren begünstigen eine Pankreatitis, beispielsweise fettes Futter, Unfälle, Durchblutungsstörungen durch eine Narkose sowie die Einnahme bestimmter Medikamente. Die Bauchspeicheldrüsen-Entzündung tritt auch begleitend bei anderen Erkrankungen auf, wie einer Leberentzündung (Hepatitis) oder einer chronischen Darmentzündung (Inflammatory Bowel Disease).
Der Tierarzt stellt die Bauchspeicheldrüsen-Entzündung beim Hund durch verschiedene Untersuchungen fest. Blutuntersuchungen,Röntgen-Untersuchungen sowie eine Ultraschall-
Untersuchungen helfen ihm bei der Diagnose. Der Tierarzt behandelt die Pankreatitis symptomatisch – er verabreicht dem Hund Schmerzmittel, Infusionen und Medikamente gegen das Erbrechen. Oftmals erhält der Hund spezielles Futter oder muss sogar kurzzeitig nüchtern bleiben.
Was sind die Ursachen einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis) beim Hund?
Die Ursachen für eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis) beim Hund sind vielseitig. Oft kann der Tierarzt den Auslöser nicht feststellen – er spricht von einer idiopathischen Pankreatitis. Begünstigende Faktoren für eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung sind fettes Futter und bestimmte Medikamente (zum Beispiel Azathioprin, Furosemid und Tetrazykline).
Eine verminderte Durchblutung während einer Narkose kann ebenfalls eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung beim Hund begünstigen. Schläge oder Stöße bei einem Unfall verletzen manchmal die Bauchspeicheldrüse, sie wird angeregt, sich selbst zu verdauen und eine Entzündung entsteht.
Infektiöse Erkrankungen als Ursache der Bauchspeicheldrüsen-Entzündung beim Hund sind selten. Infektionen können auftreten, wenn der Hund von dem Einzeller Toxoplasma gondii oder von Leberegeln befallen ist. Eine Entzündung der Leber (Hepatitis) oder des Darms (Inflammatory Bowel Disease, IBD) können auf die Bauchspeicheldrüse übergreifen und eine Pankreatitis verursachen.

Wie äußert sich eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis) beim Hund?
Eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung beim Hund (Pankreatitis) äußert sich durch verschiedene Symptome, die gleichzeitig oder einzeln auftreten. Mögliche Symptome einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung beim Hund sind:
  • Bauchschmerzen. Diese äußern sich in starken Fällen durch die sogenannte „Gebetshaltung“: Der Hund streckt die Vorderbeine aus und drückt seinen Oberkörper an den Boden, die Hinterbeine bleiben gestreckt stehen. Die Bewegung ähnelt dem Strecken – er führt sie häufiger am Tag aus.
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Schwäche
  • Fieber
  • Austrocknung (Dehydratation)
  • Vermehrte Atmung (Polypnoe)
  • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie)
  • Gelbfärbung der Schleimhäute (Ikterus)



Bei unserer Maja fing es damit an, das sie vermehrt Hunger hatte und sehr viel getrunken hat. Wir waren schon sehr besorgt und dann nahm das Trinken wieder ab.
Wobei anzumerken ist, das dieses vermehrte Trinken bei dem Futter Pedigree auftrat. Als wir wieder ihr Futter "Baldo Bio" wieder fütterten ging es mit dem Trinken wieder etwas zurück.
Das alles ging inerhalb von 3 Wochen von Statten. Bei dem Futter handelt es sich beides male um Dosenfutter.
Sehr auffällig war die Riesenmenge an Urin die Sie absetzte. Doch es ließ wieder nach und unsere Aufmerksamkeit auch.

Ansonsten war sie in keinem Maße Auffällig. Sie rannte ,spielte und hat sich benommen wie immer.
in der 3. Woche war Sie eigentlich ganz normal, dann fing es in der Nacht vom Freitag zum Samstag an mit Erbrechen des Futters vom Vorabend und Sie hat ins Wohnzimmer gepinkelt, weil Sie es nicht mehr halten konnte. Sie ist ein Vorbild an Stubenreinheit und hat sich dementsprechend geschämt....!
Dann hat Sie das Futter verweigert , egal was wir ihr auch angeboten haben. Getrunken hat Sie aber.
Am Sonntag haben wir ihr etwas Hänchen (Gekocht) mit Nudeln angeboten , was Sie auch gefressen hat , mit dem Erfolg das Sie bis zum Morgen alles wieder ausgebrochen hat .
Dann hat Sie zwar getrunken, aber selbst das Wasser hat Sie wieder erbrochen.
Hinzufügen muss ich das an diesem WE sehr schwühl und Drückend war und wir annahmen das Sie vieleicht ein Virus erwischt hätte. Am Sonntag haben wir noch in einer Tierklinik angerufen die uns eigentlich auch sagten das es bei diesem Wetter schon mal vorkommen könnte , das die Hund nix Essen und solange Sie trinken würde wäre es schon gut.

Tja am Montagmorgen gings dann zum tierarzt und der nahm Blut ab.......: Zuckerwert im Astronommischen Höchstwert : 200 Sie hatte : 668...
Leber und Nierenwerte gefährlich hoch , die Werte der Bauchspeichldrüse so hoch das Sie nicht mehr Messbar waren....bedeutet Akute Lebensgefahr..
Sie bekam ein Antibrechmittel , Antibiotiker und Insulin , ebenfalls wurde ein Ultraschall der Gebährmutter und der Blase gemacht.

Dann 4 Std. warten ob das Insulin wirkt...wenn nicht dann hätte man nichts mehr machen können, aber zum Glück ging der Wert auf 340 runter und somit hatte Sie Riesenglück und wir konnten mit Antibiotiker und Antibrechmittel und Insulin alles wieder in der Griff bekommen. Als Antibrechmittel gab es MCP-Tropfen in Leberwurst, Ja MCP-Tropfen sind auch für Menschen eigentlich gegen Übelkeit, aber die wirken auch beim Hund jedenfalls bei unserem, ohne Sie war ihrschlecht und Sie hat nicht gefressen.

So glaube das Reicht erstmal

Liebe grüsse Tom und Mechthild Bild

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BeitragVerfasst: 24. Jul 2012, 01:18 
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Das Pankreas hat eine Doppelfunktion, gehört zu den "Drüsen innerer Sekretion"

1. Fettverdauung >> Fermente Lipase + Amylase
2. Regulierung des Insulin in den Langhans'chen Drüsen

das ist beim Hund nicht anders als beim Menschen!!!!!!!!!

Es gibt viele Hunde, die Diabetiker sind und trotzdem alt werden können, meist sind sie dann insulinpflichtig, oft mit Tabletten schwer zu regulieren.

Um einen Diabetiker gut auf Insulin o. Tbl. einstellen zu können, ist es zwingend wichtig zu wissen, in welchem Umfeld usw. der Betroffene lebt. Beim Menschen z. B. ist es ein Unterschied, ob derjenige körperlich viel Arbeit erledigt oder ob er einen reinen Bürojob ausübt.
Weshalb? Es geht darum, wieviel Energie er zu xyz benötigt - Schreibtischjob sind auch anstrengend und man muss Leistung erbringen, sind aber in einem anderen Verhältnis einzuordnen wie bei einem Landwirt der tgl. fest zupacken muss.

So - das muss man jetzt auf das Tier "umsetzen". Ein Hund im Arbeitseinsatz z. B. bei der Polizei verbraucht mehr Energie als ein Hund, der am Tag ausgeführt wird ....

Die Merkmale, die Du von Deiner Hündin beschrieben hast (jede Menge saufen, Müdigkeit.....), waren typisch für einen nicht entdeckten Diabetes mellitus (im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannt).
Das erinnert mich sehr an einen Mitschüler in der Ausbildung. Der verbrauchte am Tag, locker ne grosse Kiste Sprudel so ganz nebenher. Da hat keiner was von gemerkt, es kam erst raus, als er eines morgens mal nicht zum Dienst erschien und man ihn holen musste. Da wurde die Türe aufgebrochen, er war schon nicht mehr ansprechbar und bereits feste im Coma diabeticum. Nur soviel - er hats überlebt, musste aber die Ausbildung abbrechen, da man das damals als zu hohes Berufsrisiko ansah.


Beim Mensch ist oft für eine Pankreatitis Alkoholabusus, Tablettenmissbrauch, Gallensteine, Lebererkrankungen .... die Ursache - aber es gibt auch hier die idiopathischen Formen!!!

Das schlimme an der Pankreatitis ist halt, wenn die nicht richtig auskuriert wird/wurde - sie kommt wieder in chronischer Form! Nicht wie bei einer Gastritis (Magenschleimhautentzündung) - die wird kuriert und weg ist sie.

Meine Eltern hatten einen Schäferhundrüden - sie erhielten ihn rel. spät erst mit rd. 7 Monaten. Zito (sein Name) - wie und was der frass, ätzend!!! Kot nur grünlich (typisch) unverdaut und stinkend als Fladen. Mutter hat ihn behandeln lassen, er erhielt Enzyme - war ganz schön teuer damals. Aber was machste nicht alles wenn .................. Nur irgendwann hatte sie das auch über und hat dann nach und nach so alle Sorten Futter durch gehabt, der Hund hat dann auch zugenommen und sah vernünftig aus. Was nun hier den Heilungsprozess beschleunigt oder beendet hat - das wissen die Götter! Vielleicht ganz einfach, sie haben ihn sehr lieb gehabt!!
Zito ist aber nicht sehr alt geworden, mit etwa 8 Jahren ist er schon gestorben. Diabetes m. hatte er nie. Was aber bekannt war ist, dass er von Züchterseite mangelernährt wurde. Auf die Frage von Mutter an den Züchter, was sie dem Hund denn geben könnte, damit er schön und gesund weiter wächst und nicht ausschauen muss wie ausgehungert, erhielt sie die Antwort "geben Sie ihm Fleisch!!!!" Nun gut - Fleisch und was dazu? nix! Traurig, auch das gibt es!!!

oh weia - jetzt hab ich wieder nen ganzen Roman geschrieben, sorry

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:eyes: Ursula mit Ave und Tochter Finje


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BeitragVerfasst: 24. Jul 2012, 11:52 
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Tom und Ursel - danke für eure aufschlussreichen Beiträge Bild

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BeitragVerfasst: 28. Jul 2012, 10:31 
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So melde mich mal wieder !!

Maja geht es ganz gut, Sie frisst jetzt 3 Dosen in 4 Mahlzeiten am Tag Reddy (Diabetes) Futter. Leider gibt es das Futter nicht als Trockenfutter und es ist ziemlich teuer (1,36€ p.D.) , womit wir auf einen Monatsbetrag von ca.: 130€ für Futter + Insulin und Spritzen kommen.

Ich habe mal ein bisschen das Forum durchstöbert und bin durch Gerlinde auf Marengo Futter gestoßen .
Und ich bin sehr Überrascht , das es bei Marengo eine eigene Infoquelle und Beratung für Diabetes gibt. Wir haben mal eine Beratunganfrage nach Marengo geschickt und haben die Speziellen Fütterungshinweise für Diabetes ausgedruckt , um es mit unserem TA zu besprechen.

Die Angaben zum Futter und die Art der Fütterung ist bei Marengo sehr schlüssig und auch logisch und biologisch nachvollziehbar. Morgens gibts Marengo Country (Trockenfutter) und dann 2x halb und halb Marengo Country und Marengo Wolfshappen die letzte Mahlzeit dann nur Marengo Wolfshappen um dem niedrigen Insulinspiegel gerecht zu werden.

Da Maja am morgen am liebsten Frisst, so sollte die einmalig am Tag verabreichte Insulindosis (immoment 14 Einheiten CAN-Insulin p. T. ) auf einen hohen Zuckerspiegel treffen, der duch das Trockenfutter erreicht wird .

Bei der Anfrage bei Wolfsblut haben wir zwar auch eine Antwort über die Anzahl der Fütterungen pro Tag bekommen, diese empfehlen aber nur ein Alleinfutter.
Wobei die hinzunahme von extra Diabetes Futter bei Wolfblut leider nicht gegeben ist.
Auch ist die Beratung bei Diabetes bei Wolfsblut nicht sehr speziell sondern eher allgemein, was uns eigentlich nicht besonders zusagt.

So nun lasst Euch durch den Regen nicht den Sommer verderben Bild Bild

Leibe Grüsse von Tom und Mechthild + Maja Bild

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BeitragVerfasst: 28. Jul 2012, 16:41 
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Schön das es Maja wieder besser geht Bild
weiter alles gute für euch !!!!! Bild

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Gruß Anja u. Appenzeller Rüde Max
Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun,aber gewiss etwas Gutes!!


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BeitragVerfasst: 7. Aug 2012, 19:16 
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Danke Anja Bild

Maja gehts zusehend besser , auch die Spritzen setzen geht immer besser vorallem weil wir ein

Lehrfilm vom Tierarztbesuch geschaut haben, wo nochmal genau das Spritzen erklärt wird.

Jetzt haben wir auf Marengo Futter umgestellt, zum Glück isst Sie es mit Begeisterung , es ist

eine Kombination aus Trockenfutter und reinem Muskelfleisch.

Marengo hat auf E.-Mail Anfrage von uns sogar extra einen Futterplan für Maja erstellt.

Die Aussagen von Marengo sind wie gesagt sehr schlüssig und unser TA hat auch sein "OK" ge-

geben , so das wir sehr froh sind durch die Futterumstellung unsere Futterkosten halbieren

zu können (von: 130€ für reines Nassfutter auf ca.: 66€ für Marengo für Diabetische Hunde).

Das einzige was noch fehlt bin ich, der der nicht Spritzen kann...."Heul" , werde am WE den

nächsten Versuch starten, trau mich einfach net die Spritze duch die Haut zu schieben... Bild Bild hoffe das wird mir in naher Zukunft endlich gelingen.......oder ist dann

das Weibliche Geschlecht doch das Starke Geschlecht Bild Bild Bild.

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BeitragVerfasst: 7. Aug 2012, 20:59 
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Tom, wir füttern ebenfalls Marengo bei unserer Naddel - das bekam Toby bereits. Wobei Toby bereits seit längerer Zeit Nassfutter bekommt. Das bestellen wir bei my-barf. Nassfutter füttere ich jedoch nur aus menschlich-psychologischer Bild Bild Sicht und weil es einfacher mit Reis zu mischen ist. Toby hat, was für Sennenhunde auch typisch ist, eine leichte Intoleranz gegen zu hohe Eiweißmengen (also Fleisch). Und Nassfutter finde ich einfacher zu mischen mit Reis (der Kerl braucht nämlich eine ganze Menge Futter, ohne zuzunehmen).

Marengo ist jedoch wirklich ein hervorragendes und sehr hochwertiges Futter.

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BeitragVerfasst: 16. Aug 2012, 20:55 
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So kommen gerade vom TA, Zuckerwert am Abend 86 !! Schon fast zu niedrig. Können jetzt 2 Einheiten weniger Spritzen. Und einen Futterdealer haben wir auch in unserer Umgebung gefunden, so das jetzt immer genug Futter im Hause ist. Bild

Und nächste Woche Dienstag wird Maja Kastriert, ich hoffe es wird alles gut gehen Bild

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BeitragVerfasst: 16. Aug 2012, 21:11 
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ich drück euch die Daumen für die Operation - und wird sicher alles glatt laufen.

Lass auf alle Fälle von euch hören, wenn ihr es hinter euch habt :-)

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BeitragVerfasst: 21. Aug 2012, 18:54 
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So OP Termin auf nächste Woche den 28.08.12 verschoben, wegen Notfall. Wieder ne Woche warten, aber was will man machen Bild

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